Abell 31 steht uns sehr nahe und ist dementsprechend mit einer Ausdehnung von 980" auch sehr groß, sogar noch größer als der berühmte Helixnebel. Daraus resultiert aber eine geringe Flächenhelligkeit, so dass es schon eines dunklen Himmels und eines OIII Filters bedarf, um dieses Objekt mit kleiner Vergrößerung erkennen zu können. In den kommenden Jahrtausenden wird der Nebel immer weiter ausdünnen und mit der Zeit unsichtbar werden.